Babyschwimmen

02.01.2017

Süße Wonneproppen im Schwimmbad. Ein Spaß für Kind und Eltern?

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Erstmals in den 70-iger Jahren praktiziert findet die spielerische Eltern-Kind-Gymnastik auch heute noch großen Anklang. Neugierig und angstfrei leben unsere Kleinsten ihre Bewegungsfreude im 30-32 Grad warmen Wasser aus. Aus medizinischer Sicht gibt es einige positive Effekte für ein Babyschwimmen sprechen. Herz-, Kreislauf- und Atemtätigkeit, Motorik, Körperbeherrschung sowie eine Stärkung der gesamten Körpermuskulatur werden dadurch gefördert. Das Tauchen ist allerdings umstritten und sollte nur durchgeführt werden wenn es dem Baby behagt und es Spaß daran hat. Einen Rat bei einem Kinderarzt sollte man sich in jedem Fall vorher einholen.

Gestrandete Pottwale an der Nordsee

11.02.2016

Immer wieder kommt es weltweit zu unerklärlichen Wal-Strandungen. Auch an deutschen und niederländischen Küsten bei Wangerooge, Büsum und Texel wurden Anfang des Jahres mindestens zwölf tote Pottwale angeschwemmt.

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Über die Ursache des Walsterben gibt es keine genauen Erkenntnisse, Spekulationen hingegen genügend. Die meisten weisen auf Störungen des Orientierungssinns verursacht durch Unterwasserlärm der Gas- und Ölindustrie oder Meeresverschmutzung hin. Aber auch auslösende Ereignisse wie sinkender Luftdruck, ein verändertes Magnetfeld der Erde, verstärkte Sonnenaktivität, militärische Übungen oder Stürme könnten mögliche Ursachen sein. Es gibt hunderte Möglichkeiten und jede Walstrandung ist daher speziell zu betrachten. Fakt ist: die Pottwale haben sich verirrt, denn die flache Nordsee ist nicht ihr Lebensraum. Nur in tiefen Gewässern finden sie geeignete Nahrung wie Tintenfische und den bis zu zehn Metern großen Riesenkalmar. – Pottwale (Physeter macrocepahalus) erreichen eine Größe von bis zu 18 Metern und dabei ein Gewicht von 50 Tonnen, sie sind die größsten bezahnten Tiere unserer Erde. Die Meeressäuger können bis zu 3000 Metern tief tauchen und dabei über eine Stunde die Luft anhalten.